Alltägliches in Comicform

Am Literaturfestival "wortlaut" in St. Gallen duelliere ich mich mit Daniel Bosshart mit dem Zeichenstift. Christoph Sulser hat zu diesem Anlass einen Artikel im ostschweizer "anzeiger" verfasst.
29.März 2017

In den kleinen Dingen des Alltags beginnt der Abgrund

"Kati Rickenbach, Catalin Dorian Florescu und Barbara Kopp, drei preisgekrönte Zürcher Autoren, machten gestern auf ihrer Lesereise durch den Kanton Halt in der Stadtbibliothek in Dietikon. Sie lasen aus ihren Werken, die unterschiedlicher nicht hätten sein können. Es war eine eindrückliche Matinee mit literarischen Leckerbissen."
Susanne Brem in der Limmattaler Zeitung vom 12. September 2016

Кати Рикенбах: «Первое собрание сочинений я выпустила в пять»

Mein erstes Interview auf russisch. Im Online Kulturmagazin Rara Avis.
23. Februar 2016

Gangsta-Rap & Comic Lesung

"Bereits in der siebten Saison bietet Wortklang, die Bühne für Text & Ton eine Mischung zwischen Musik, Spoken Word, Literatur und Kabarett in der Vario Bar. Letzten Sonntag gelang den Organisatoren von art i.g. wiederum eine tolle und auch etwas
gewagte Mischung."
Rainer von Arx im Stadtanzeiger Olten über den Wortklang Abend mit den Auftritten von Timo Brunke, Allschwil Posse und mir.
16. Februar 2016

"Lach- und Sachgeschichten"

Kurzrezension zu "Neuland" von Anette Selg im Berliner Tagesspiegel vom 4. Juni 2015.

"Das wahre Stillleben"

"Zugegeben: In den Kindergärten wird dieser Comic nur schwer mit Revolverhelden wie Lucky Luke oder den Abenteurern Tim und Struppi konkurrieren können. Bei jungen Eltern dagegen könnte «Neuland» durchaus bald zum Klassiker avancieren."
Daniel Faulhaber schreibt in der Tageswoche vom 23. April 2015 über "Neuland" und die Tücken des Comiczeichnens.

Stillen ist "Neuland" - ein Comic

Stillen ist ein vieldiskutiertes Thema. Das Comicbuch "Neuland" greift das Thema auf eine etwas andere Art auf.
Aaragauer Zeitung, 10. April 2015

"Die Welt von Louise, Tom und Klein Anna"

"Die Zürcher Illustratorin Kati Rickenbach weiss, was junge Eltern umtreibt. In ihrem Buch "Neuland" zeichnet sie den turbulenten Familienalltag nach."
WirEltern, März 2015

"Un récit sur la mémoire, beau et subtil"

"C'est un beau et subtil récit sur la mémoire, les émotions amoureuses mais aussi une belle réflexion sur l'art que mène là Kati Rickenbach. Décidé à faire appel aux souvenirs les plus précis qu'elle puisse avoir de son séjour, elle tente de mettre des images sur ses sentiments d'alors. Rencontres amoureuses et amicales, premières évolutions dans son travail graphique et publications par exemple. Kati entreprend alors de parler d'elle, tout simplement et tout naturellement, et c'est très beau." (...)
"Aujourd'hui, Kati Rickenbach est une des créatrices suisses les plus importantes de son pays. "

David Fournol auf seinem Blog "Une autre histore" über "Demain commence aujourd'hui" am 28. Juni 2014

DEMAIN COMMENCE AUJOURD'HUI

Ab sofort ist "Jetzt kommt später" auf französisch beim Verlag "L'Agrume" erhältlich!

Wie man Bilder vorliest

Ein Bericht über die Comiclesungen in St. Gallen, die anlässlich des Literaturfestivals WORTLAUT am 29. März im Lapidarium der Stiftsbibliothek stattgefunden haben.
Erschienen im St. Galler Tagblatt am 31. März 2014.

Kati kocht - auf dem Blog von Elisabeth Fülscher.

«Gemüse und Trüffelpolenta zwischen Comicbüchern»
Für einen Beitrag von Christoph Schuler über den Mittagstisch in unserem Atelier habe ich mein Pastinaken Paraderezept gekocht!
Februar 2014

"Die zeichnende Ein-Frau_Fabrik"

Ein Radiointerview von Anette Selg für die Deutschlandradio Kultur Serie "Profil", Oktober 2013.

"Vom Comic zum Theater – aus einer Dorfschreiberin werden fünf"

Nach einem Jahr gebe ich mein Suhrer Dorfschreiberamt weiter an das Theater Marie. Zu diesem Anlass erschien am 16. April 2013 in der Aargauer Zeitung dieser Bericht über die Höhepunkte meines Amtsjahres, geschrieben von Sabine Kuster.

"Mika im wilden Osten"

Seit dem 3. März ist die Schweizer Zeitungslandschaft um eine Sonntagszeitung und um eine Comicfigur reicher: Mika, erschaffen von der Zeichnerin Kati Rickenbach, zieht vom Dorf in die Stadt und hofft auf zahlreiche Abenteuer.
Anlässlich der ersten Folge von "Mika im wilden Osten" hat Diana Bula für die "Ostschweiz am Sonntag" ein kleines Porträt über Kati und Mika geschrieben.
Erschienen am 3. März 2013.

"Comics vom Untergrund zur Kunsthochschule"

"Mit Aspirin und Strapaze für den Comic"

Anlässlich der STRAPAZIN Ausstellung "Comics Deluxe!" schreibt der Tages-Anzeiger über die Strapaziner in ihrem 300m2 Loft.
14. November 2012

"Musik für einen Gast"

Am 30. September 2012 war ich eingladen bei "Musik für einen Gast" auf DRS2, meinem erklärten Lieblingsradiosender. Einmal mehr war es extrem schwierig, sich auf fünf bedeutsame Musikstückezu beschränken. Im Interview mit Brigitte Häring rede ich über "Jetzt kommt später", den Anspruch auf Authentizität, das Amt der Suhrer Dorfschreiberin und von Inspirationen aus dem Alltag.

"Auf dem «Suhrer Chopf» malt sie Suhrer Köpfe"

Meine erste offizielle Amtshandlung als Suhrer Dorfschreiberin wurde in der Aargauerzeitung kommentiert. Ein Stimmungsbericht aus dem Herzen von Suhr bzw. vom Suhrer Chopf.
24. September 2012

"Der neue Dorfschreiber ist eine Dorfzeichnerin"

Artikel, erschienen in der Aargauer Zeitung über mein neues Amt als offizielle Dorfschreiberin von Suhr, 29. Mai 2012.

«Ihr Leben ist ein Comic»

Anlässlich des Fumetto Comicfestivals schreibt das Migros Magazin - unter anderem - über meine neue Rolle als Mutter.
19. März 2012

Schweizer Comic-Kultur

Die Zeitschrift für Literatur "allmende" widmet sich in ihrer Dezember Ausgabe Nr. 88/ 2011 dem Thema "Literarische Landschaften: Die Schweiz".
Mit dabei sind auch Comicrezensionen, unter anderem von "Jetzt kommt später".
Lisa Schöttler schreibt dazu:
"(...) Rickenbachs lockerer Zeichenstil und ihre frische, sympathische Erzählweise verschmelzen auf angenehme Weise, ebenso wie Leben und Zeichnen für die Autorin zusammengehören: Ein Comig of Age-Roman, der nicht nur die Entwicklung zur Erwachsenen dokumentiert, sondern auch zur Zeichnerin."

«Hamburg, acht Grad, Regen»

«..."Jetzt kommt später" ist also viel mehr als nur ein in Comic-Form umgesetztes Tagebuch, sondern bietet eine spannende und vergnügliche Lektüre, die man - einmal angefangen - nicht mehr aus der Hand legen möchte.»
Im STRAPAZIN Magazin 104 schreibt Jan Westenfelder über "Jetzt kommt später". Die illustration zu den Buchrezensionen stammt von Simon Schwartz.
1. September 2011

«Rutsch rüber, Wonderwoman!»

Im Missy Magazine #3/11 wird die Geschichte und Gegenwart der weiblichen Comickultur thematisiert.
Über "Jetzt kommt später":
«[...] Von Luzern ging Kati Rickenbach für ein Semester nach Hamburg, kehrte fünf Jahre später wieder zurück - und zeichnete einen beeindruckend ausführlichen Roman über die beiden ganz unterschiedlichen Erfahrungen. "Jetzt kommt später" ist nach "Filmriss"(2007) ihr zweiter Band und punktet wieder mit vor Lebenslust überbordenden Panels und grosser Nähe zu Alltagssituationen (und natürlich ziemlich lustigen Insights in die Hamburger Comicszene!).»
15. August 2011

«Und schöne Grüße an Priska»

Eine autobiografische Rezension von "Jetzt kommt später" hat Alexander Frank für das Titel-Magazin geschrieben. Ich würde fast meinen, es handelt sich dabei um eine meiner Lieblingsrezensionen.
Natürlich auch wegen des Kompliments am Schluss des Artikels.
21. Juli 2011

"Jetzt kommt später" im Zine NoisyNeighbours #33

"(...)Die Intimität wird durch Rickenbachs
Stil – immer leicht geskribbelt/skizziert –
gleichermaßen wie leicht und locker hingeschmissen
– nur noch verstärkt und lässt
den Leser sehr schnell und intensiv in ihre
Erlebnisse eintauchen. Sehr schön auch,
wie sie mit den zwei Zeitsträngen spielt, sie
aufeinander anspielen lässt und geschickt
miteinander verwebt."
Von Matthias Horn, Juli 2011

«In die Jahre gekommen»

«Der autobiografische Comic hat sich auf dem deutschsprachigen Comic-Markt etabliert. Aber so reflektiert wie Kati Rickenbachs „Jetzt kommt später“ hat sich bislang noch keine Künstlerbiografie mit dem Thema auseinandergesetzt.»

Daniel Wüllner schreibt über "Jetzt kommt später".

Huldrych und Anna, die Comic-Helden

Ankündigung des Zwingli Comics auf der Homepage der reforierten Kirche www.ref.zh.

Offenen Auges

Bericht in der Basler Zeitung vom 21. Mai 2011 anlässlich meiner Signierstunde im Comix Shop.

Kati Rickenbach auf Wikipedia

Nun gibt es auch von mir ein paar Infos auf Wikipedia!

"Jetzt kommt später" auf dem SI-Style Blog

Ein erste Buchrezension noch vor der offiziellen Buchvernissage.

«Schwarz auf Weiss» im Aargauer Literaturhaus

Die «Lenzburger Nachrichten» berichten über den Comicabend im Aargauer Literaturhaus.

«Ein Tagebuch mit Sprechblasen»

Ein Interview anlässlich meiner Teilnahme am Fumetto Wettbewerb 2010 als Jurorin. Erscheinen in der Zeitschrift der Stiftung Mercator Schweiz.
3. September 2010

Interview im SWR2 «Dschungel»

Für das deutsche Radiomagazin «Dschungel» wurde ich von Franziska Storz über das Leben und Leiden als Comiczeichnerin interviewt.
15. Juli 2010

STRAPAZIN in China

Das chinesische «Way Magazine» schreibt über STRAPAZIN und unseren Aufenthalt in China. Ich werde ganz am Beginn des Artikels erwähnt, weiss aber leider nicht, in welchem Zusammenhang.
Mai 2010

Das Goethe Institut schreibt über Autoren Comics...

...und ebenfalls über "Filmriss" und mich.

"Kulbushan trifft Stöckli" erscheint in Indien

Die "Times India" berichtet über das Indien Projekt.
15. Oktober 2009

Audimax

Das Comickollektiv Plusplus am Comicsalon Erlangen, erschienen in der deutschen Audimax Hochschulzeitschrift.
August 2008

Gruppenausstellung in Rüti

Bericht über die Gruppenausstellung im Gemeindehaus Rüti/ZH
April 2008.

Gezeichnete Reportage von Stephan Schmitz

Gezeichnete Reportage von Stephan Schmitz anlässlich eines Projekts des Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern zum Thema Schulabgänger.
Sommer 2007

www.stephan-schmitz.ch

Brigitte

Frauencomics im deutschen Frauenmagazin Brigitte.
20.6.2007

Migros Magazin

"Zwischen Diva und scheuem Reh" - ein Bericht der Migroszeitung anlässlich des Erscheinens von "Filmriss" (siehe COMICS).
März 2007

SI Style

Mein Auftritt als "style talent".
Februar 2007

Basler Zeitung - "Züri by Kati"

Die Basler Zeitung berichtet über meine Geschichten im züritipp.
Sommer 2006

Baslerstab

Auch die grösste Basler Gratiszeitung (zumindest damals noch) schreibt über die Baslerin in Zürich.
10. Juli 2006